Aktuelle Projekte

Auf dieser Seite finden sie Kurzbeschreibungen einiger unserer Projekte.

 

 

Klimafreundliches Mobilitätskonzept

Neukirchen-Vluyn

Auftraggeber: Stadt Neukirchen-Vluyn, 2019

Entsprechend dem städtischen Klimaschutzkonzept sollen die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 um 20% reduziert werden. Einen Handlungsschwerpunkt bildet dabei die zukünftige Mobilität.

Das Maßnahmenkonzept umfasst die Realisierung eines geschlossenen, attraktiven Radwegenetzes, ein Linien- und Bedienungskonzept für den ÖPNV und ein Konzept für intermodale Verknüpfungspunkte und das Mobilitäts-management.

Das Mobilitätskonzept wurde innerhalb eines intensiven Abstimmungsprozesses mit der Stadtverwaltung, Mobilitätsexperten, Vertretern der politischen Fraktionen und bürgerschaftlichen Gruppen erarbeitet. Es wird im Herbst 2019 mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

Verkehrsentwicklungsplan Haan – Stufe II

Auftraggeber: Stadt Haan, 2019

Der VEP zeigt Möglichkeiten auf, wie die städtebaulichen und verkehrspolitischen Ziele der Stadt Haan (30.600 Einwohner), unter Beachtung ihrer siedlungs- und bevölkerungsstrukturellen Entwicklung und unter Beachtung der Ziele des Klimaschutzes und der Umweltqualität umgesetzt werden können.

In der 2. Stufe des VEP wurden schwerpunktmäßig ein Konzept für den Fahrradverkehr und ein Lkw-Führungs- konzept erarbeitet. Das Handlungskonzept des VEP wurde im Januar 2019 vorgelegt und beschlossen.

Parkraumkonzept Attendorn

Auftraggeber: Hansestadt Attendorn, 2015

Innerhalb des integrierten Innenstadtentwicklungskon- zeptes wurde ein Verkehrs- und Parkraumkonzept erarbeitet. Eine entscheidende Grundvoraussetzung für die Gewinnung qualitativer Entwicklungspotentiale ist, dass im Stadtkern eine Reduzierung des Parkrauman-gebotes hinsichtlich Frequentierung und Fläche erfolgt.

Das Parkraumkonzept sieht innerhalb der Wälle nur noch kostenpflichtige Parkstände in Kombination mit Bewohnerparken und außerhalb eine Parkscheiben- regelung vor. Ersatzparkraum wird vornehmlich an den "Toren" des Stadtkerns angeboten.

https://attendorn-innenstadt2022.de/downloads/

Nordumgehung Rheinberg

Auftraggeber: Stadt Rheinberg, 2019

Zur Entlastung des Ortsteils Millingen und der L137 wird in der Stadt Rheinberg eine Nordum-gehung untersuchtm, die eine verbesserte Anbindung an die A57 schaffen soll.

Nach der Findung möglicher Trassen-Varianten werden einerseits die Umweltbelange und andererseits die verkehrlichen Auswirkungen auf der Grundlage einer Verkerhsprognose für das Jahr 2030 untersucht. Die Abwägung bezieht auch die Null-Variante ein.

 

Umbau Eschbachstraße Solingen-Burg

Auftraggeber: Stadt Solingen, 2018

Die L157, Eschbachstraße, führt durch den historischen Kern von Unterburg und bindet Schloss Burg nach Solingen an. Die integrierte Straßenplanung sieht breitere Wege für die Fußgänger, eine weiche Trennung der Verkehrs-arten im engen Straßenraum und eine Verkehrs-führung im Ein-Richtungsverkehr mit einer Wechselsignalisierung vor.

Die Ausführungsplanung wurde gemeinam mit dem Ingenienieurbüro Angenvoort + Barth aus Krefeld erarbeitet. Seit September 2019 wird die Ortsdurchfahrt umgebaut.

https://www.solingen.de/C1257EBD00357318/files/ivp-praesentation_burg_buerger_11-04-2018.pdf/$file/ivp-praesentation_burg_buerger_11-04-2018.pdf?OpenElement

Straßenbahnuntersuchung Bonner Talweg

Auftraggeber: Stadt Bonn, 2014

Im Abschnitt zwischen Königstraße und Weberstraße sollen die Straßenbahngleise ausgewechselt werden. Neben einer Integration breiterer Fahrzeugtypen wurde eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für den Fahrrad-verkehr und eine höhere Aufenthaltsqualität für die Fußgänger untersucht.

Umstritten ist der gutachterliche Vorschlag, das Halten in 2. Reihe im Nebenzentrum der Bonner Südstadt aufzugeben. Im Jahr 2016 wird dazu eine Bürger-informationsveranstaltung stattfinden.

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Hans-Rainer Runge IVP

 

Ingenieurbüro für

Integrierte Verkehrsplanung

 

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